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Stellen Sie sich einmal vor, es tritt der Tag X ein: Eine Krankheit,
ein Unfall oder der Todesfall.
Sie haben weder
- eine Patientenverf�gung
- eine Vorsorgevollmacht
- eine
Vorsorgeversicherung f�r den Pflegefall
(blaudirekt)
- ein Testament.
Ihre Lieben m�ssen bei all dem Schmerz und der Trauer �ber Krankheit
und Tod nach diversen Unterlagen suchen - seien es Pa�w�rter, Vertr�ge,
die abgemeldet werden m�ssen. Im Krankenhaus will der Arzt wissen, ob der/die
PartnerIn oder enge Verwandte, FreundIn Entscheidungen �ber lebensverl�ngernde
Ma�nahmen treffen d�rfen. Das muss belegt werden: Mit einer schriftlichen
Zusage des Patienten!
Falls er oder sie das nicht mehr kann und keine Erkl�rung vorliegt, wird es
komplizierter. Es kann passieren, dass ein amtlicher Vormund bestimmt, ob Ger�te
ausgeschaltet werden d�rfen, ob nicht doch noch k�nstlich ern�hrt werden soll,
obwohl sich der Zustand dadurch nicht mehr bessern w�rde.
Die Patientenverf�gung ist in aller Munde. Viel wichtiger ist jedoch,
eine Vorsogevollmacht auszustellen, denn nur mit dieser ist eine Kommunikation mit
den �rzten, Krankenkassen, Versicherungen etc. m�glich.
Unsere Beratung (Termin vereinbaren �ber Kontaktformular
oder telefonisch: 0441-50 49 29) f�hrt Sie dahin, dass es eine Mappe gibt, in der sich alle Unterlagen
griffbereit befinden.
Die rechtskonformen Vollmachten und Verf�gungen erstellen wir in Zusammenarbeit mit Jura Direkt.
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